Smarthome

Zuerst dachte ich "was für ein Quatsch, was macht es schon für einen Unterschied wie ich mein Licht an oder aus schalte?". Ganz im Gegenteil, erst das Handy suchen damit ich das Licht einschalten kann?

Die meisten System die sich als "Smart Home" verkaufen machen nichts Besonderes. Es wird oft nur der Lichtschalter in eine App verlegt - was eigentlich eine ziemlich dumme Idee ist, denn so muss ich mein Telefon suchen, entsperren, die App starten, warten bis sie sich aktualisiert hat, den Button für das gewünschte Licht suchen und dann, endlich, habe ich Licht. Die Hardware-Alternative: klick, Licht ist an.
Klar, theoretisch könnte ich das Licht von der Couch aus steuern, aber da habe ich selten mein Telefon dabei und muss sowieso aufstehen.

Eines Tages im Herbst aber kaufte ich eine farbige LED von Ikea und fand es sehr angenehm abends eine warme Beleuchtung zu haben. Im Lauf der Zeit kamen neue Birnen und Sensoren hinzu und inzwischen habe ich ein recht umfangreiches Sortiment an Geräten die mit den verschiedensten Methoden angebunden sind.

 

Weiter in Richtung Smarthome

Ich hatte ja etwas über meine ersten Ausflüge in EDV-gesteuerte Lampen berichtet, aber die Funktionalität die dort geboten wird reicht mir nicht so ganz. 

Also muss mehr Elektronik her!

Ikea150Erweiterung des Tradfri-Systems

Insgesamt bin ich recht angetan von den Lampen und deren Steuerung über Fernbedienungen, aber etwas Besonderes ist das nun wirklich nicht. Im Prinzip ist es ja Wurst ob ich meine Lampen mit dem Schalter an der Wand oder einer Fernbedienung umschalte, oder? Das Ganze dann "Smart Home" zu nennen ist eigentlich total irreführend, denn besonders "smart" ist da nichts.

Gut, es gibt in der Ikea-App die Möglichkeit dass sich die Lichter zu einer bestimmten Zeit automatisch ein- und auch wieder ausschalten, aber die Möglichkeiten das zu steuern sind sehr begrenzt. Tatsächlich mault die App schon wenn man für eine Lampe zwei Termine einrichtet - offenbar ist es nicht angedacht eine Lampe morgens UND abends einzuschalten. Es geht zwar, aber die App beschwert sich jedes Mal wenn ich an der Eintragung etwas ändern möchte.

Außerdem kann der Gateway die Lampen nur in den Zustand versetzen den sie beim letzten Ausschalten hatten. Es ist also mit Ikea-Bordmitteln nicht möglich eine Schaltung der Form "morgens zum Aufwachen bitte 80% Helligkeit in kaltweiß schalten, abends nach Feierabend gemütliche 50% warmweiß" vorzunehmen.

Dann habe ich zwar einen Bewegungsmelder, aber mit diesem kann ich nur eine Gruppe Lampen steuern. Ich kann nicht einmal das Signal auswerten "da ist jemand im Flur" denn der Sensor gibt das so nicht aus. Vom Luxus "schalte die Lampe nur ein wenn es tatsächlich dunkel ist" oder Ähnlichem ganz zu schweigen.

Dann ist da noch die Tatsache dass jede Lampe nur von einer Fernbedienung aus gesteuert werden kann. Es ist zwar erträglich weil man die Lampen auch über die bisherigen Schalter ausschalten kann und sie beim Einschalten wieder leuchten, aber eigentlich hatte ich mir vorgestellt dass ich mehrere Fernbedienungen kaufe und überall dort ablege wo ich die Lampen schalten möchte.

Also doch ein Smarthome-System?

Also machte ich mich wieder auf die Suche nach Systemen die mehr Flexibilität bieten. Für die Philips Hue-Linie gibt es Einiges, aber ich konnte keine Informationen finden ob es dort geht mehrere Fernbedienungen an eine Lampe zu koppeln (Nachtrag: ja, es geht).

Kommerzielle Smarthome-Systeme möchte ich nicht einsetzen, denn einerseits sind sie meistens teuer und auf die Funktionen beschränkt die der Hersteller für gut befindet. Wenn wer auch immer das System anbietet es nicht für notwendig erachtet TRADFRI zu unterstützen habe ich verloren. Außerdem haben praktisch alle Anbieter einen Cloud-Zwang, d.h. die Daten aus meiner Wohnung wandern irgendwo ins Internet und ich muss mich darauf verlassen dass die Hersteller die Daten nicht weitergeben und es auch in Zukunft nicht tun werden. Die Daten sind höchst sensibel und ich möchte nicht dass irgendjemand Zugriff darauf hat wann ich in welchem Zimmer das Licht ein- oder ausschalte.

HomeAssistant

Ich hatte mir ja bereits das System "Home Assistant" angeschaut und jetzt wieder einen genauen Blick darauf geworfen. Es handelt sich um ein Projekt das kostenlos von Fans entwickelt wird und hat ein großes Angebot an unterstützten Modulen.

 

RaspberryPi3Das ganze System kann auf einem Minirechner vom Typ Raspberry Pi laufen, empfohlen wird das neue Modell 3 das anscheinend sogar genug Rechenkapazität hat um eine Spracherkennung lokal laufen zu lassen. Das klingt natürlich sehr sympathisch, denn bei Alexa und Co. finde ich bedenklich dass man sich ein Mikrofon ins Wohnzimmer stellt von dem man nicht weiß was es wann überträgt. Es gibt zwar genug Untersuchungen die besagen dass alles recht harmlos ist, aber großen Unternehmen zu vertrauen dass sie sich auf ewig nett verhalten ist ein wenig naiv - siehe VW und Diesel. Aber mit einem komplett lokal arbeitendem System bei dem ich zur Not die Quellen anschauen kann kann ich mich durchaus anfreunden.

Daraufhin habe mir dieses System Anfang Februar installiert. Die Grundinstallation war unheimlich einfach - Image auf den Raspberry Pi gespielt, diesen ans Netz angeschlossen und nach einer halben Stunde in der das System sich automatisch aktualisierte und installierte lief das System, hatte auch schon meinen TRADFRI-Gateway erkannt und öffnete gleich dessen Einrichtung. Nach der Eingabe des Sicherheitscodes des Gateway konnte ich sofort meine TRADFRI-Lampen vom PC aus steuern. Allerdings konnte ich bei der farbigen Lampe nur die Helligkeit beeinflussen, auf die Farbe hatte ich keinen Zugriff.

Auch das Radio das via DECT-Steckdose angesteuert wird konnte ich nach kurzer Suche auf der Webseite einbinden. Schwieriger wird es natürlich mit dem Radiowecker, denn dieser bietet keine Schnittstelle an, aber damit kann ich noch leben.

Zur Zeit arbeite ich mich gerade in die Funktionen des Home Assistants ein, die Möglichkeiten scheinen endlos. 

Leider scheint es nicht möglich zu sein die Ereignisse des Ikea-Bewegungsmelders oder der Fernbedienungen abzufragen, aber zumindest könnte ich zusätzliche Fernbedienungen simulieren indem ich einfache Schalter durch Home Assistant auswerten lasse und mit den entsprechenden Lampen verknüpfe.

TRADFRI - die Nachteile

Eigentlich bin ich ganz angetan vom "SmartHome"-System von Ikea, aber ein paar Dinge nerven.

Ikea 150

 

Die Nachteile des IKEA TRADFRI-Systems

Auch wenn ich mich immer wieder scheue das System ein "Smarthome" zu nennen (unter "Smart" verstehe ich mehr als ferngesteuerte Lichtschalter) gefällt es mir recht gut dass ich Licht und Radio automatisch einschalten lassen kann. Auch die verschiedenen Lichtfarben sind überraschend angenehm - ich hatte es immer nur für überkandidelten Quatsch gehalten und ein Dimmer an er Wand war schon das Höchste der Gefühle, aber es ändert doch den Charakter eines Raumes ganz erheblich wenn man etwas Farbe in die Sache bringen kann.

Gut gefällt mir auch dass ich, wenn ich will, die gesamte Beleuchtung so weiter nutzen kann wie ich will. Schalte ich die Lampen mit dem Lichtschalter aus sind sie logischerweise aus. Waren Sie vorher im "ich warte auf Befehle vom Gateway-Modus" schaltet man demn Schalter einfach zwei Mal - das erste Mal schaltet man die Lampe aus, dann gibt man ihr wieder Strom und sie schaltt sich im letzten bekannten Zustand an.

Aber das Ikea-System ist bei Weitem nicht perfekt, hier ein paar Dinge die ich bemängele.

Farbgruppen

Die Steuerungs-App

Mit der App kann man zwar die wichtigsten Funktionen nutzen, aber ein paar Sachen fehlen mir. So gibt es zwar verschiedene Ereignisse die man einrichten kann, aber diese sind noch sehr rudimentär. Ich kann mehrere anlegen, aber umbenennen kann ich sie nicht. Ggf. habe ich also ein Dutzend Schalter "Licht Ein" und muss selbst herausfinden welcher der am Abend oder Morgen ist.

Bei diesen Schaltern kann ich nicht vorgeben welches Licht die Lampen haben sollen, sie verwenden das zuletzt eingestellte. Es wäre mir sehr lieb wenn ich einen Schalter der Form anlegen könnte "Schalte Lampe X um Y Uhr ein und gebe ihr Helligkeit Z".

Die Gruppen sind sehr groß und unübersichtlich dargestellt. Auf meinem Telefon kann ich immer nur maximal eine Gruppe gleichzeitig steuern. Ich hatte gehofft dass das Layout auf einem Tablet besser sei, aber dort werden alle Felder im gleichen Verhältnis angezeigt - nur eben größer.
Auch innerhalb der Gruppen ist die Darstellung nicht besonders gut. Oben sehe ich die von mir eingerichteten Stimmungen, unten die von Ikea, und dazwischen ein fetter Knopf zum Anlegen eigener Stimmungen (siehe rechts). 
Dadurch sind Bedienelemente mit eigentlich gleicher Funktion voneinander getrennt, und wenn ich mehr eigene Stimmungen habe muss ich anfangen zu scrollen um zwischen diesen und den vorgefertigten Ikea-Stimmungen zu wechseln.

Zur Not kann man die Ikea-Stimmungen nachbilden so dass sie oben erscheinen, aber ideal ist das auch nicht.

In einer Gruppe verhalten sich alle Lampen gleich. Es geht also nicht dass zwei Lampen nur halb leuchten und eine voll, oder eine rot und die andere grün. Man kann das zwar mit etwas Mühe in der App einstellen, aber sobald man die Fernbedienung benutzt wird alles wieder gleichgebügelt.

Die Gruppen lassen sich nicht umsortierten. Um in der App das Licht im Wohnzimmer zu steuern muss ich erst ganz nach unten scrollen - dort ist die Stehlampe - und dann ganz nach oben für die Deckenlampe. Vermutlich kann ich einfach eine neue Gruppe für die Stehlampe anlegen, aber das ist auch nicht ideal. 

Die Timer sind auch sehr rudimentär. Es gibt nur einen Eingang, nämlich die Zeit. Es ist nicht möglich eine Schaltung davon abhängig zu machen ob ein Bewegungsmelder etwas registriert oder eine Lampe bereits angeschaltet ist. Und da der Gateway auch nicht an das Internet angeschlossen ist (was mir durchaus recht ist) können auch keine Regeln von IFTTT ausgeführt werden - zumindest nicht soweit ich weiß.

Es gibt einen Artikel in der c't wie man das System erweitern kann, aber dazu wird eine Fernbedienung zerlegt und an einen Arduino oder so angelötet. Das kommt mir dann doch etwas extrem vor :)

Die Fernbedienung

Jede Lampe kann nur von einer Fernbedienung gesteuert werden. Das zerstört einen meiner Pläne, ich wollte nämlich im Esszimmer an jeder Tür eine Fernbedienung anbringen damit ich die Lampen von überall her steuern kann. Zwar geht es über App und das Telefon, aber ich schleppe ja nicht überall zu Hause mein Telefon mit.

Der Bewegungsmelder kann zwar so eingestellt werden dass er nur nachts schaltet, aber offenbar ist es in meinem Flur so dunkel dass er auch bei Tag das Licht bedient. Ich habe keine Möglichkeit gefunden seine Empfindlichkeit anzupassen.

Über den Dimmer hatte ich schon geschrieben: da er auf Bewegungen reagiert MUSS er an einem fixen Punkt sein wenn man die Lampen gezielt steuern will. Ansonsten interpretiert er kleine Bewegungen als weitere Dimm-Befehle und schaltet die Lampe wieder um. Zur Zeit habe ich ihn auf meinem Nachttisch liegen.

DeckeAbstrahlung

Die Lampen

Zumindest die "billigen" GU10-Lampen für ca. 7€ scheinen nur eine dreistufige Dimmfunktion zu haben. 

Ein Punkt den fast alle LED-Birnen gemeinsam haben: sie strahlen nicht rundherum ab wie Glühbirnen, in Richtung des Gewindes haben sie einen langen Plastikhals der das Licht abblockt. Das sieht man bei Lampen die für Glühbirnen gebaut worden sind sehr deutlich und es beeinträchtigt auch die Helligkeitsverteilung im Zimmer.
Das ist aber kein Problem von TRADFRI sondern liegt daran wie die LED-Lampen designed worden sind.

Smarthome Teil 2 oder: Tradfri gebändigt

Dimmer komplett

Smarthome Teil 2 oder: Tradfri gebändigt

In meinem ersten Artikel zu meiner neuen Tradfri-Beleuchtung hatte ich über ein paar Probleme berichtet die ich inzwischen lösen konnte.

Gelöst: Der Dimmer dimmt nicht

Eines der Probleme war dass der Dimmer nicht funktionieren wollte. Auch als ich neue Batterien einsetzte regelte er die Lampen überhaupt nicht, und in der App erschienen die Lampen auch nicht mehr bzw. liessen sich nicht steuern.

Gelöst habe ich das Ganze dann eher zufällig: ich habe die Lampen erneut dem Dimmer zugeordnet indem ich den "Erkennen"-Knopf neben jeder Lampe gedrückt hielt und das Flackern abwartete. Danach erschienen die Birnen wieder in der App, allerdings als "keiner Gruppe zugeordnet" obwohl der Dimmer in der Gruppe "Schlafzimmer" ist.

Nachdem ich die Birnen dann der richtigen Gruppe zugeordnet hatte funktionierte dann fast alles.

 

DimmerZerlegt

Gelöst: Unbefriedigende Bedienung mit dem Dimmer

Der Dimmer machte mich dann aber einigermaßen wahnsinnig. Immer wenn ich das Licht damit ausgeschaltet hatte ging es nach kurzer Zeit wieder an.

Die Ursache war denkbar einfach: der Dimmer reagiert nicht über einen Magnetschalter, sondern wertet die Bewegung über einen Beschleunigungssensor aus. Da ich den Schalter zum Licht abschalten in die Hand nahm und drehte und anschließend weglegte interpretierte er diese Bewegung als "Dimmen" und schaltete die Lampe wieder ein.

Wenn ich den Dimmer auf eine Oberfläche legte und dort bediente funktionierte alles wie erwartet.

Das einzige Problem dass ich jetzt noch mit dem Dimmer habe ist dass er ein wenig ein Staubmagnet ist - und ich denke die 5€ mehr die eine Fernbedienung kostet sind nicht falsch angelegt.

Noch zu prüfen: eine gemeinsame Oberfläche

So, jetzt habe ich das Licht das sich automatisch einschaltet, ein Radio im Bad das morgens an und ausgeht sowie die Heizung die dann angeht wenn ich zur Arbeit gehe oder zurückkomme.

Allerdings habe ich die erste Januarwoche frei, das bedeutet: Wecker ausschalten, Radiowecker ausschalten, Tradfri-Lampen abstellen und der fritzbox sagen das Radio im Bad nicht einzuschalten. Das bedeutet dass ich an drei bis vier unterschiedlichen Geräten herumspielen muss um alles umzustellen. Das ist nervig und ich hätte das Ganze gerne unter einer Oberfläche.

Wie das funktionieren kann muss ich aber noch herausfinden.

Lidl Magnetsensor

Lidl Magnetsensor

LidlTuerSensor

Ab dem 25.1.21 bot Lidl in seinem Onlineshop Komponenten für das Lidl-Smarthome-System an.

Abgesehen von diversen Lampen interessierte mich der Magnetsensor mit dem man feststellen kann ob eine Tür oder ein Fenster geöffnet ist - und das zum Preis von knapp zehn Euro. Sogar die relativ günstigen Z-Wave-Sensoren die ich in China kaufte schlugen mit 14 Euro zu Buche.

Allerdings stand in der Beschreibung 

    • Zur Nutzung dieses Produkts ist ein Gateway (separat erhältlich) nach Zigbee Standard erforderlich
    • Drahtloses Verbindungsprotokoll: Zigbee 3.0

***Der Funktionsumfang von Geräten und Systemen anderer Hersteller ist von unseren Produkten eventuell nicht vollständig unterstützt.

Zwar habe ich zwei Zigbee-Gateways, nämlich die Bridges von Hue sowie Tradfri, aber die Wahrscheinlichkeit dass dieser Sensor von diesen erkannt wird ist doch eher gering, insbesondere da beide System meines Wissens keine eigenen Öffnungssensoren kennen.

Außerdem hege ich die Hoffnung dass der Sensor eventuell mit meinem separaten Zigbee-Stick via deConz benutzt werden kann. Im Moment setze ich diesen nicht ein da er nur Geräte verwalten kann die nicht in einem anderen Gateway angemeldet sind, und das würde bedeuten dass ich alle Anpassungen neu vornehmen müsste.

Anmeldung?

Wie befürchtet erkennen weder Hue- noch Tradfri-Gateway den Schalter über den normalen Weg neue Geräte anzumelden. Auch der Versuch den Sensor über deConz anzumelden war zunächst erfolglos.

Und leider funktioniert auch die Erkennung über Hue Essentials und die Funktion "Touchlink" nicht. 

Damit nutzt der Schalter also erst einmal gar nichts wenn man nicht noch eine weitere Zentrale installieren will.

 

Später habe ich ihn dann doch mit deConz verwenden können, setze ihn aber aufgrund der anderorts beschriebenen Probleme mit deConz weiterhin nicht ein.

Neue Komponenten für das Tradfri-System

Neue Komponenten für das Tradfri-System

Schon vor einiger Zeit hat Ikea den sogenannten "Shortcut"-Knopf und die Fernbedienung "Styrbar" eingeführt. Nach langem Zögern habe ich mir beide mal gekauft.

Shortcut-Button

Der Knopf dient zur Szenenanwahl. DIese Szenen müssen vorher in der Tradfri-App eingestellt werden, und der Knopf aktiviert sie nur. Drücke ich ihn noch einmal passiert - gar nichts. Zum Wählen einer anderen Szene oder die Änderungen zu machen braucht man einen zweiten Button.

Fazit: wer nicht viel mit Szenen arbeitet kann auf dieses Ding verzichten. Ich habe es nur gekauft weil ich plane es via deConz auszulesen. 

 

Styrbar Fernbedienung

Die Fernbedienung "Styrbar" ist etwas besser, denn sie hat die gleichen die Funktionen wie die runde Ikea-Fernbedienung. Allerdings fehlt der zentrale Knopf, bzw. dieser ist nicht als separater Knopf ausgeführt ist.

Durch die Metallplatte hat sie ein ganz angenehmes, hochwertigeres Gefühl und ich finde sie etwas schöner als die alte Fernbedienung.

Der Preis ist mit 10€ gleich, man kann sich also aussuchen was einem besser gefällt: die runde Fernbedienung aus Plastik oder "Styrbar".

"Styrbar" verwendet keine Knopfzellen sondern zwei nicht beiliegende AAA-Zellen. Diese kann man als Akku kaufen wodurch dieses Modul etwas umweltfreundlicher ist als die alte Fernbedienung.